Müssen sich erfolgreiche Unternehmen und öffentliche Personen (Sportler, Schauspieler, Fernsehprofis) um ihren Ruf sorgen?

Nicht nur im Sport oder in der Entertainment-Branche, denken viele Menschen, dass es auf einen guten Ruf ankommt. Es reicht nicht, einfach nur gut zu sein indem was man tut.

Beispiel: Sie sind ein guter Fußballspieler, dann werden Ihre Fans Ihnen folgen und die Vereine werden sich an Sie wenden. Keine Notwendigkeit, ein Reputationsmarketing (Management) durchzuführen.
Vielleicht war das in der Vergangenheit so. Heutzutage geht die Wahrnehmung einer öffentlichen Person weit über das Feld hinaus. Sie sind nicht nur mehr denn je ein Vorbild, sondern auch eine Marke.

Sport ist heute ein Unterhaltungsgeschäft und als solche sind Sportler Berühmtheiten (oder können es sein).
Die Antwort lautet JA – jeder muss sich um seinen Ruf sorgen.
Jeder muss einen Einfluss auf Fans und Follower haben. Sie brauchen diese Verbindung zu Fans in sozialen Medien, um ihre Persönlichkeit zu zeigen. Jede öffentliche Person hat eine „Stimme“. Social Media bietet Prominenten und Athleten die Möglichkeit, Vorteile zu nutzen.

Medien können manchmal ein Bild malen, was der realen Person wirklich widerspricht. Das falsche Wort, das falsche Outfit oder einfach nur die falschen Leute. Online-Einfluss kann eine Person entweder schädigen oder fördern.
Prominente (Sportler, Künstler, Schauspieler, Fernsehkünstler) haben sehr hart gearbeitet, um dorthin zu gelangen, wo sie sind. Sie mussten viel opfern. Mit der richtigen Reputationsmanagementstrategie können sie ihre Glaubwürdigkeit stärken und eine noch bessere Fangemeinde aufbauen. Am einfachsten ist es, Hilfe von einem Spezialisten zu erhalten, indem Sie die Last der sozialen Medien von ihren Schultern nehmen.

Jetzt denken Sie vielleicht, na ja bei Sportlern und Personen des öffentlichen Lebens ist das auch so. Ich bin lediglich Führungskraft im Unternehmen. Was habe ich damit zu tun?

Heutzutage sind Führungskräfte “Meinungsmacher”. Mit den vielen Möglichkeiten der digitalen Zeit kann eine Führungskraft sehr starken Einfluss auf seine Umwelt geben.
Genau das ist der springende Punkt. Umso mehr ist die gute Reputation wichtig.
Wenn Sie Ihren Namen googeln, was erscheint dann? Sind das relevante Themen? Sind die Fotos wirklich von Ihnen? Oder kommen gar negative Meldungen zuerst?
Na dann wird es aber Zeit was dagegen zu tun. Und ja, man kann sowas steuern.

Achtung:

Versuchen Sie, einen Vorteil daraus zu ziehen. Aber verwechseln Sie nicht private Aktivitäten in sozialen Medien und Unternehmen. Der Einsatz digitaler Marketing-Tools muss absolut geschäftsbezogen sein. Alles läuft zusammen – Online und echtes Engagement. Mit speziellen Social Media Tools können Sie die beste Seite von Ihnen zeigen.

Mehr hier:

pr@killer-press.com